Aktuelles

Müllsammelaktion                                                                   06.05.2018

450 Freiwillige putzen - 68 Säcke voller Müll bei diesjähriger »Einbeck putzt sich«-Aktion gesammelt

 

Die Stadt ist wieder ein bisschen sauberer geworden. Bei der diesjährigen »Einbeck putzt sich«-Aktion haben etwa 450 freiwillige Helfer 68 Säcke voller Müll gesammelt. Mit dabei waren BBS, Pestalozzischule, Löns-Realschule, IGS, die Goetheschule, Geschwister-Scholl-Schule, Waldkindergarten sowie das Ehepaar Wünsche und Werner Haase-Wesselals privat Engagierte.

Trotz des regnerischen Wetters waren die einzelnen Gruppen unermüdlich im Einsatz. Die Waldzwerge des Kindergartens Pusteblume hatten dabei eine besonders »schwere« Aufgabe: »Die ganzen Flaschen, die wir gesammelt haben, wiegen schon einiges«, sagt Erzieherin Melanie Effenberger. Mehr als 50 Wodka- und

Sektflaschen, ein Kochtopf, Schläuche, Plastiktüten und anderer Unrat wurde von den tüchtigen Helfern auf der Hube gesammelt.

Die Ilmeschule vom Pädagogisch-Therapeutischen Förderzentrum in Einbeck war im Nahbereich

der Schule, im Stukenbrok-Park und auf dem Messeparkplatz am Köppenweg aktiv. »Wir haben ganz viel Zigarettenschnipsel gefunden,aber auch richtig eklige Sachen wie vermodertes Brot«, berichtet Jutta Krügel von der Tagesbildungsstätte.

Bereits am Mittwoch haben Schüler der Berufsbildenden Schulen Einbeck (BBS) zu Müllzange, Eimern und Plastiksäcken gegriffen und weite Teile des Stadtgebiets von Abfall befreit. Etwa 30 Teilnehmer – aus einer Pflegeklasse und aus einer Klasse für kaufmännische Assistenten – haben zusammen rund 20 Müllsäcke

gefüllt. Ein großer Koffer war ebenso unter den »Fundstücken« wie eine Radkappe, unzählige Flaschen, Papier oder sonstige Abfälle. »Wo die Leute überall Müll hinschmeißen ...«, wunderten sich die Jugendlichen beim Abschlusstreffen mit Lehrer Peter Ermoneit und dem Organisator von »Einbeck putzt sich«, Klaus

Weinreis. Anschließend wurden die Säcke vom Kommunalen Bauhof entsorgt.

Fast vier Stunden waren die Jugendlichen zuvor mit FSJler Florian Knust unterwegs. Vor allem die Ränder der Kernstadt haben sie sich dabei vorgenommen, aber auch einige Parkanlagen. Auffällig war hier: Viele der orangefarbenen »Hundetüten« landen nicht in, sondern neben den Papierkörben. Richtig fündig geworden sind die Kleingruppen auch an den Hängen in der Nähe des Krankenhauses sowie am Ortsausgang Einbeck Richtung Rotenkirchen und Pinkler. »Man merkt übrigens, dass die Aktion im vergangenen Herbst ausgefallen ist«, stellte Peter Ermoneit fest, da habe sich eine Menge Müll angesammelt. Das Dankeschön des Organisators, Fassbrause für alle, wird bei einem gemeinsamen Grillen getrunken.

Unterm Strich war die Ladefläche des Fahrzeugs vom Kommunalen Bauhof mit blauen Säcken gefüllt, dessen Inhalt nun dank der Helfer nicht mehr das Stadtbild verschandelt. Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek zeigte sich indes begeistert vom Engagement der Unterstützer und freut sich, dass auch in diesem Jahr die Aktion ein voller Erfolg

war. ek/kw

Der Artikel wurde freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank


Die Klasse 4a gestaltet einen Bauzaun am PS-Speicher                  06.05.2018

Schulkinder gestalten Bauzaun

 

Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a der Einbecker Pestalozzi-Grundschule haben jetzt einen Bauzaun am PS.SPEICHER kunstvoll verziert. Der Zaun versperrt derzeit noch den Blick auf den neuen Abenteuerspielplatz, der direkt neben dem Kassenhaus entsteht und der Ende April eingeweiht werden soll. Seit einigen Tagen sieht man schwere Baumaschinen und emsige Arbeiter hinter dem Kassenhaus. »Grund für die aktuelle Bautätigkeit sind unsere Förderfreunde «, so Alexander Kloss, Pressesprecher des

PS.SPEICHERs und der Kulturstiftung Kornhaus.

»Der Verein hat entschieden, unseren jüngsten Gästen einen spannenden Abenteuerspielplatz zu

finanzieren.« Die Standortwahl fiel dabei auf den bisherigen Ruhebereich hinter dem Kassenhaus,

der bereits bei der ursprünglichen Planung des Gesamtareals als Spielplatz vorgesehen war. »Im Zuge der Eröffnung und der Gestaltung als Steingarten wurde der Plan allerdings zunächst aufgeschoben.

Mit dem finanziellen Engagement der Förderfreunde entsteht nun aber ein echter Erlebnis-Spielplatz, in direkter Sichtweite der Außenterrasse der ›Genusswerkstatt‹, so dass die Eltern auch bei einem entspannten Kaffee oder PS-Burger ihre Schützlinge immer im Blick haben«, freut sich Kloss. War die Finanzierung durch die Förderfreunde rasch geklärt und sich das Team der PS.Pädagogik einig, dass Räder oder ein Fahrzeug dort zum Spielen einladen müssen, so fehlte es doch an einem »Votum der

Fachleute«.

PS.Pädagogin Barbara Drewes nahm daher Kontakt mit Erzieherinnen der Einbecker Kindergärten und Grundschullehrerinnen auf. Gemeinsam mit der Klasse 4a und Lehrerin Marie Karath führten die Kinder einen Ideenwettbewerb durch. Dazu malten sie ihre Vorschläge für die künftigen Spielgeräte auf. Am Ende wählte das Planungsteam im PS.SPEICHER eine Kombination der besten Entwürfe aus und ließ diese in die Planung einfließen. Nun erfolgt die bauliche Umsetzung. Zur Steigerung der Vorfreude auf den neuen Spielplatz, haben die Schüler jetzt auch noch den Bauzaun mit ihren Ideen und Wünschen verschönert. So fällt das Warten auf den künftigen Spielplatz den jüngsten Besuchern hoffentlich nicht ganz so schwer – Vorfreude ist eben die schönste Freude.

Foto: Kulturstiftung Kornhaus

Der Artikel und das Foto wurden freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank


Pflanzaktion im Schulgarten                                                      06.05.2018

Jungpflanzen gesetzt - Schulgarten der Pestalozzischule startet in neue Gemüsesaison

 

Der Startschuss für das neueGartenjahr im Schulgarten der Pestalozzischule ist gefallen: Jetzt erfolgte die erste Pflanzung – insgesamt werden fast 400 Jungpflanzen gesetzt beziehungsweise gesät.

Rund 300 Quadratmeter groß ist der Garten an der Rießwarte, in dem die Grundschüler in Arbeitsgemeinschaften gärtnern. Zunächst hat KWS den Garten durchgepflügt, die gemeinnützige Organisation »Ackerdemia« stellt die Pflänzchen zur Verfügung. Jetzt gepflanzt wurden rote und orange Beete, verschiedene Salate, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Möhren. Kohlrabi, Fenchel, Pastinaken, Grünkohl und Radieschen.

Eine Arbeitsgemeinschaft, die sich um den Garten kümmert, besteht aus Dritt- und Viertklässlern, die zweite AG aus Erst- bis Viertklässlern. Im Schulgarten, erklärt Lehrerin Svenja Bruns, lernen die Kinder viele verschiedene Gemüsesorten kennen, sie lernten, dass Pflanzen nicht im Supermarkt wachsen. Die Kinder würden mit dem Anbau und der Verwertung der Nahrungsmittel vertraut gemacht. Hinzu komme, dass im Schulgarten praktische Arbeit gefragt ist, und das mache vielen Kindern Spaß. Bei Wind und Wetter gehen die Kinder in den Schulgarten – und das mittlerweile im dritten Jahr.

Sorgsam haben die Kinder jetzt die ersten Pflanzen in die Erde gebracht, auch verschiedene Kartoffelsorten wurden gepflanzt. Richtig angegossen, werden die Pflanzen sicher reichlich Ertrag bringen. Das Geerntete können die Kinder mit nach Hause nehmen, um es von den Eltern verwerten zu lassen beziehungsweise mit ihnen zu essen. Teilweise wird auch im Rahmen der AG das Geerntete gekocht – neulich gab es beispielsweise Bratkartoffeln.

Ohne Unterstützung von KWS und »Ackerdemia « hätte das Garten-Projekt aber nicht realisiert werden können. Das Fachwissen, wie man was anbaue, bringe »Ackerdemia«, eine gemeinnützige und unabhängige Organisation, die das Ziel hat, das Bewusstsein in der Gesellschaft bezüglich der Produktion von Lebensmitteln sowie gesunder und wertschätzender

Ernährung zu stärken, mit. sts

 

Der Artikel und das Foto wurden freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank

Sorgsam wurden die jungen Pflanzen gesetzt, die Pflanzsaison im Schulgarten an der Rießwarte ist eröffnet.

Verschiedene Kartoffelsorten haben die Pestalozzischüler in die Erde gebracht.


2. Stufe der 57. Matheolympiade                                                15.03.2018

Erfolgreiche Teilnahme an der Matheolympiade

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Kinder die an der 2. Stufe der 57. Matheolympiade teilgenommen haben. Die nächste Stufe wird am 16.05. 2018 um 8.30Uhr an der IGS Einbeck durchgeführt. Wir freuen uns mit den Schülerinnen und Schülern und wünschen weiterhin viel Erfolg.

Aus dem dritten Jahrgang haben teilgenommen:

 

Justus Oliver Hauke Meister, Maria Thiel Puente, Rasmus Westberg, Kimi Böker, Mohamed Supehy Ismaiylat, Cosima Menendez Fernandez, Ana-Maria Dragomir, Yahya Al-Doori, Emilia Irmgard Lopriore, Jobst Neuse, Kayra Yavuz

Aus dem vierten Jahrgang haben teilgenommen:

 

Emma Urbanski, Lew Thorge Reinert, Malte Dahlmann, Vincent Vivert, Jonte Piet Drewes, Salar Akbari, Menja Berlin, Anna-Sophie Granel, Lorenz Hundertmark, Amelie Kleinhans, Noah Kunzi


Fußballturnier der Grundschulen 2017                                            18.12.2017

Gewinn des Fußballturniers am 06.12.2017

 

 

Am 06.12.2017 fand in der Turnhalle in Dassel das Fußballturnier der Grundschulen statt. Die teilnehmenden Schüler haben einen kleinen Bericht dazu verfasst:

 

Wir sind mit dem Bus pünktlich in Dassel angekommen. Bei der Ankunft war noch alles gut und "chillig". Das Training vorher war manchmal langweilig, aber tat uns allen gut.

Der Turnierverlauf war gut, wir haben alle Spiele gewonnen. Im Finale wurde es spannend und wir haben gegen Dassel im Siebenmeterschießen 3:1 gewonnen!!!

Es war 100%  besser als Schule.

 

Teilgenommen haben: Marius, Michel, Hennes, Ayhan, Emma, Rafael, Jakob, Tom, Luise, Salar und Herr Drogge als Trainer



Basteltag am 30.11.2017

Basteltag an der Pestalozzischule

 

Am 30.11.2016 haben die Schüler und Schülerinnen – wie in jedem Jahr am Donnerstag vor dem 1. Advent -einen Schulvormittag lang gebastelt.

Fenster wurden geschmückt, Weihnachtskarten gestaltet, dekorative Kerzenhalter und Mobiles hergestellt und kleine Weihnachtsgeschenke für die Eltern gebastelt.

Auch der Weihnachtsbaum steht jetzt festlich geschmückt im Eingangsbereich.

 

Nun freuen sich Schüler, Schülerinnen und das Kollegium auf eine besinnliche Adventszeit.

 

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Schüler stellen Duschgel her                                                        28.1.1.2017

Experimente wecken Neugier- Versuchssammlung für die Pestalozzi-Grundschule

 

EINBECK. Die Pestalozzi-Grundschule ist seit vier Jahren Mint-freundliche Schule, das bedeutet, das die Schule Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik wecken will. Und so wird im Forscherlabor fleißig experimentiert. Umso mehr freute sich jetzt Schulleiterin Katrin Borchert-Arzeus über einen neuen Experimentierkasten. Übergeben wurde die Versuchssammlung von Nadine Priebe von ChemieNord, dem Arbeitgeberverband für die Chemische Industrie in Norddeutschland.

 

Die Grundschulkinder probierten gleich die ersten Versuche aus, erlebten den schwarzen Filzstift, der für bunte Farben sorgte, und stellten ihr eigenes Duschgel her. »Gerade im Grundschulalter ist die Motivation

der Kinder, sich mit Naturphänomenen zu beschäftigen, besonders groß«, stellte Lehrerin Julia Hoffmann-Gräsche fest. An der Schule wurden bereits mehrere naturwissenschaftliche Angebote etabliert. Nun können auch Chemie- Experimente angeboten werden.

Der Experimentierkasten ist das Kernstück des Projektes »Mein erstes Chemiepraktikum«. Er enthält sieben Versuche sowie Materialien, die dafür benötigt werden. Dazu gibt es einen Klassensatz Kinder-Labormäntel und Schutzbrillen. So fühlen sich schon die Jüngsten wie echte kleine Forscher und lernten nebenbei, wie wichtig Sicherheit beim Experimentieren ist – auch wenn die Versuche selbst völlig ungefährlich

sind. Um die Lehrkräfte Hoffmann-Gräsche und Sylvia Rommel für den Einsatz des Kastens im Unterricht zu schulen, gibt es begleitende Fortbildungen.

Schulleiterin Borchert- Arzeus freute sich über den neuen Experimentierkasten, der vor allem auf Experimente mit »Alltagschemikalien« setze. »Kinder im Grundschulalter braucht man nicht für Naturwissenschaften zu begeistern, sie sind es bereits. Wird dieses frühkindliche Interesse an Naturphänomenen zu wenig gefördert – was leider häufig passiert –, verkümmert es oft, wenn die Kinder älter werden«, so Priebe. »Dem wollen wir mit dem Projekt entgegen wirken.«

Entwickelt wurde das Projekt »Mein erstes Chemiepraktikum« von ChemieNord und der

Universität Bremen. Die Unternehmen stellen Experimentierkasten und Schutzkleidung zur Verfügung. Sollten die Verbrauchsmaterialien aufgebraucht sein, bekommt die Schule ein

Nachfüllset. Im Fall der Pestalozzischule übernimmt ChemieNord die Patenschaft. Seit Start des Projekts 2008 haben 60 Unternehmen aus Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein rund 90 Grundschulen mit einem Experimentierkasten ausgestattet. Insgesamt haben 180 Pädagogen an der begleitenden Fortbildung teilgenommen. sts

 

Der Artikel und das Foto wurden freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank

Eifrig experimentieren die Grundschulkinder: Dank eines neuen Experimentierkastens konnten sie ihr eigenes Duschgel herstellen. Die Versuchs-Sammlung hat Nadine Priebe (hinten, Mitte) vom Arbeitgeberverband für chemische Industrie in Norddeutschland, Chemie Nord, übergeben, darüber freuten sich Schulleiterin Katrin Borchert-Arzeus sowie die Lehrkraft Julia Hoffmann-Gräsche.

Foto: Stöckemann


PS.Speicher wird annerkannter außerschulischer Lernort                  27.11.2017

Handelndes und begreifendes Lernen ermöglichen

Anerkannter außerschulischer Lernort: Kultusministerin Frauke Heiligenstadt übergibt Urkunde an PS.SPEICHER

 

Der Einbecker PS.SPEICHER ist jetzt ein anerkannter außerschulischer Lernstandort für den Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Urkunde hat die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt gestern persönlich überreicht, und sie hat Schülerinnen und Schüler, die den Lernstandort

genutzt haben, bei der Lösung von Aufgaben in der Ausstellung begleitet.

Der PS.SPEICHER sei ein Ort, mit dem junge Menschen für Technik begeistert werden sollten,

erläuterte der Vorstand der Kulturstiftung Kornhaus, Holger Eilers. Er sei vor allem ein Freizeitangebot,

habe aber auch einen Bildungsanspruch. Umfangreiches Wissen werde in technische und soziologische

Kontexte gesteckt. Mit dem Begriff »Museum« fremdele man etwas, räumte er ein, deshalb spreche man auch lieber von PS-pädagogischer Arbeit für Erwachsene und Jugendliche jeden Alters. Die Zeitreise

durch die Geschichte der Mobilität lasse sich eng verzahnen mit schulischen Inhalten, sei eine Ergänzung zum Schulalltag.

Die – zunächst – befristete Zertifizierung als anerkannter Lernort werde noch mehr Rückenwind

für Projekte bringen. Die Lernwerkstatt auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen halte dazu an, selbst

Hand anzulegen. Erste Projekte seien erfolgreich gelaufen. Er freue sich sehr, dass sich Ministerin Frauke Heiligenstadt es sich nicht habe nehmen lassen, die Auszeichnung persönlich zu überreichen und damit ein für den PS.SPEICHER wichtiges Projekt selbst auf den Weg zu bringen: »Erinnern Sie sich mit Freude an diesen Tag«, so sein Wunsch an die Ministerin, für die die Übergabe eine der letzten Amtshandlungen war. »Die Anerkennung als außerschulischer Lernort freut uns sehr und reflektiert unsere Bemühungen, mit

der PS-Pädagogik einen dauerhaft hohen Standard bei unseren Schulprogrammen zu halten«,

sagte er. »Wisst ihr, was eine Kultusministerin macht?« Humorvoll erklärte sie der Klasse 4a der Pestalozzischule Einbeck, die mit Klassenlehrerin Marie-Kristin Karath und weiteren Mitarbeiterinnen zur Übergabe gekommen waren, welches ihre Aufgaben sind. »Irgendwie bin ich so’n bisschen Chefin, auch für Euch.« Immerhin gebe es in Niedersachsen 2.800 öffentliche Schulen, darunter 1.800 Grundschulen, sowie 840.000 Schüler.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BND) sei deshalb so wichtig, weil er für die Erde »eine Minute vor 12« sei. Wie die Welt sich weiterentwickeln werde, dabei spiele auch Mobilität eine Rolle., und im PS-SPEICHER könne man sich gut vorstellen, wie Mobilität und Geschichte erlebbar seien. Jetzt gehe man mit dem Lernort einen großen Schritt weiter, denn neben der Ausstellung erfolge die Stärkung für BNE. Nachhaltiges Handeln, Kompetenz fördern, informierte Entscheidungen treffen mit Blick auf die Frage »Was löst mein Handeln aus für die Umwelt?«, Überlegungen dazu würden vermittelt. Nachhaltiges und umweltverträgliches Leben und Wirtschaften sei wichtig, aber schwierig.

An den außerschulischen Lernorten würden Haltung Kompetenz und Mut vermittelt, um sich an der Gestaltung der Zukunft aktiv zu beteiligen. Die Ausstellung hier biete vielfältige Möglichkeiten dafür, und BNE stelle sie in den weiteren Kontext von globalem Lernen, Umwelt- und Demokratiebildung. Hier werde handelndes und begreifendes Lernen mit allen Sinnen möglich, mit Kopf, Hand und Herz. Der PS.SPEICHER

reihe sich in das Netzwerk ein.

Die Zertifizierung sei zunächst bis 2019 befristet, aber sie sehe eine dauerhafte Anerkennung, sagte die Ministerin. Innerhalb der bisher 61 außerschulischen Lernstandorte im Land könne sich die Einrichtung

vernetzen. Sie dankte dem PSTeam, das es möglich mache, dass solche Ort gut auf das Leben in einer sich verändernden Welt vorbereiteten. Im PS.SPEICHER wurde Ende 2015 ein museumspädagogischer Raum eingerichtet, in dem seit Herbst 2016 Schulprogramme präsentiert werden. Intensive Kooperationen mit

verschiedenen Grund- und weiterführenden Schulen gibt es bereits. Ergänzt wird das Angebot buchbarer Führungen durch eine Tour in spezieller Gebärdensprache, eine Führung in leichter Sprache für Kinder und Menschen mit geistigen Behinderungen sowie eine Führung für Blinde und Menschen mit Sehbehinderungen. Mittlerweile verfügt der PS.SPEICHER damit über eine Vielzahl unterschiedlicher

Schulprogramme. ek/oh

 

Der Artikel und das Foto wurden freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank

 

Im Saal 5 haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a, begleitet von der Kultusministerin, mit Zollstock und Maßstab hantiert, um Fahrzeuge und passende Kisten zu vermessen.

Die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat die Urkunde und das Schild, das den PS.Speicher als außerschulischen Lernort ausweist, an Karl-Heinz Rehkopf, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kulturstiftung Kornhaus (links), sowie Stiftungsvorstand Holger Eilers übergeben.


Abschlussveranstaltung zum Stopp-Projekt                                    15.11.2017

Schüler und Schülerinnen verpflichten sich zu einem rücksichtsvollen Miteinander

 

Wenn mich jemand ärgert, bleibe ich cool!

 

Wenn es mir zuviel wird, sage ich Stopp!

 

Wenn jemand Stopp sagt, höre ich auf!  

 

 

Diese Regeln haben die Schüler und Schülerinnen der Pestalozzischule Einbeck in den letzten Wochen erarbeitet, bei der es vorrangig um Konfliktlösung ging. Konflikte gehören zum Leben, das kann ein Rempler oder ein böses Wort sein. Anlässe und Ursachen dafür sind vielseitig, doch wichtig ist die Frage, wie man damit umgeht. In den Medien, zum Teil auch im privaten Umfeld, erleben Kinder heute ein gewaltbereites Konfliktverhalten. Da sie überwiegend am Vorbild lernen, ist für sie dieses Verhalten normal. Dem aber steuert die Schule entgegen. So wurden die Kinder darin sensibilisiert, die eigenen Gefühle anderer zu erkennen und wahrzunehmen. Bei Provokation ist es erstrebenswert, cool zu bleiben und ohne Gewalt zu reagieren. Drohende Konflikte sollen erkannt und gestoppt werden. Diese thematischen Schwerpunkte prägen den von allen Schülern unterzeichneten Klassenvertrag. Am letzten Freitag wurde gemeinsam in der Aula der Schulvertrag geschlossen, bei dem jede der zwölf Klassen die Anerkennung bejahte. Freundlich und rücksichtsvoll miteinander umzugehen und ruhig zu bleiben- ebenso wie die Symbolfigur, der Dickhäuter „Elo“-, diese Verhaltensweisen sollen den Umgang zwischen Schülern, Lehrern und Eltern prägen.

 

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ADAC Sicherheitswesten                                                              05.11.2017

Der Einbecker Automobilclub verteilt die Sicherheitswesten des ADAC

 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verteilten Mitglieder des Einbecker Automobilclubs die Sicherheitswesten des ADAC an unsere Erstklässler. In einer kleinen Ansprache machten sie deutlich, wie wichtig es ist in der dunklen Jahreszeit gut gesehen zu werden und appellierten an die Kinder ihre Westen auch zu tragen. Freudestrahlend nahmen die Kinder ihre Westen entgegen.  Vielen Dank für diese Aktion.


Klassenfahrt der 4. Klassen                                                         14.10.2017

Klassenfahrt des 4. Jahrgangs

Vom 25.09-27.09. fuhren die 4a, 4b und 4c auf Klassenfahrt nach Beinrode im Eichsfeld. Das Johannitergut bot den Kindern viele Freizeitmöglichkeiten, Angebote mit mittelalterlichem Bezug und einen Ausflug zur Burg Scharfenstein. Die Schülerinnen und Schüler der 4a haben ihre Erlebnisse in kurzen Berichten festgehalten.

 

Klassenfahrt

 

Wir sind über eine Stunde mit dem Bus gefahren. Das war sehr langweilig und laut. Als wir angekommen sind, sind wir in den Essensraum gegangen und dort hat eine Frau uns die Regeln erklärt und uns herumgeführt. Danach sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben die Sachen ausgepackt. Dann haben wir gegessen. Nach dem Essen haben wir mit den Aktivitäten angefangen. Als nächstes hatten wir Freizeit und um 6:00 Uhr gab es Abendbrot. Ein paar von uns sind lange aufgeblieben und andere haben schon geschlafen. Manche Kinder haben sich am Kiosk blaue Planeten, Burger, Tennisbälle, Center Shocks, Lutscher oder Kaugummis gekauft. Wir haben eine Plastiktüte bekommen, wenn wir viele Süßigkeiten gekauft haben. Es gab auch einen Spielplatz mit zwei Fußballtoren, einer Kletterwand, einen Baumstamm zum Klettern, ein Klettergerüst und ein Karussell. Es gab auch ein Floß. In der Etage der Jungs gab es ein Spielzimmer mit einem Kicker, einer Tischtennisplatte und einer Wendeltreppe. Es gab ein Erdgeschoss, eine erste Etage für die Mädchen und eine zweite Etage für die Jungs. Am zweiten Tag hat uns Frau Karath um 7:30 Uhr geweckt. Um 8:00 Uhr gab es Frühstück. Es gab Joghurt, Früchte, Butter, Brötchen, Wurst und Käse und Müsli. Danach hatten wir die letzte Aktivität. Es gab um 12:30 Uhr Mittag. Wir haben eine lange Wanderung zu einer Burg gemacht. Sie heißt Burg Scharfenstein. Abends gab es Urkunden für die Ritterspiele. Zu essen hatten wir Hähnchenkeulen, Weintrauben, Brot, Quark, Würstchen und Kartoffeln. Am dritten Morgen hat uns Frau Karath um 7:00 Uhr geweckt. Wir haben die Koffer gepackt und sind mit dem Bus nach Hause gefahren. Die Eltern haben sich sehr gefreut uns wieder zu sehen.

 

Von Anna und Amelie R.

 

Weitere Berichte finden sie in unserem Bereich


Sportabzeichen 2017                                                                  18.09.2017

Auch in diesem Jahr haben die Kinder wieder gute sportliche Leistungen gezeigt und die Anforderungen des Sportabzeichens erfüllt. Herzlichen Glückwunsch!


Sicherer Fußweg "Gelbe Füße"                                                     08.09.2017

„Gelbe Füße“ für einen sicheren Schulweg

 

Eine neue Herausforderung für Schulanfänger ist ihr neuer Schulweg. Zusammen mit Michael Beyer von der Verkehrswacht hat der Schulkindergarten der Pestalozzischule „gelbe Füße“ auf den Gehwegen gesprüht. Die leuchtenden Markierungen warnen die Kinder an den Straßenüberquerungen „Vorsicht- hier musst du besonders aufpassen!“ und zeigen ihnen an, wo sie möglichst sicher die Fahrbahn überqueren können und von Autofahrern rechtzeitig gesehen werden können.


Einschulungsfeier 2017/2018                                                       05.08.2017

Fahrt mit einem Heißluftballon zu den Ländern der Buchstaben und Zahlen

 

Der Einschulungstag an der Pestalozzischule Einbeck war für die 65 Erstklässler und ihre Familien eine festliche Angelegenheit. Er begann mit einem Gottesdienst in der St. Alexandri-Kirche mit Pastor Daniel Konnerth, der alle mit dem Lied „Einfach spitze, dass du da bist“ willkommen hieß.

Die Kinder der Klasse 4c der Pestalozzischule Einbeck gestalteten unter der Leitung von Beate Rettberg den

feierlichen Gottesdienst unter dem Thema: „Ich sehe dich“. Nach der Segnung erhielt jedes Kind ein kleines Fernrohr.

Nach dem Gottesdienst für den Schulkindergarten und die Klassen 1a, 1b, 1c wurden die Kinder in der Aula empfangen. Insgesamt konnte die Schulleiterin Katrin Borchert- Arzeus 65 neue Schüler und Schülerinnen begrüßen. Sie und die Puppe Lotta nahmen die Schülerinnen und Schüler mit auf eine Fahrt mit einem Heißluftballon zu den Ländern der Buchstaben, der Zahlen, der Pflanzen und Tiere .

Auch die Eltern der Schulanfänger dürften mit auf die Ballonreise, allerdings auf einem „Nebenballon“. Die Eltern müssen lernen ihr Kind loszulassen und ihrem Kind etwas zuzutrauen. Sie sollten sich entspannen. Die Kinder müssten nicht gleich das Abitur machen, sondern erst einmal nur die Struktur und den Tagesablauf der Schule lernen. Dinge, die Kinder alleine bewältigen können, sollten sie auch alleine bewältigen. Den Lehrkräften und den Eltern wünschte Katrin Borchert-Arzeus auf der Ballonreise Gelassenheit und Geduld und viel Erfolg. Zum Andenken an ihre Einschulungsfeier erhielten alle Schüler und Schülerinnen einen Glücksstern, der sie durch die Grundschulzeit begleiten soll.

Unter der Leitung von Marie Karath führten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a das Theaterstück „Das Sams geht zur Schule“ vor. Nach der Feierstunde in der Aula machten sich die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Schön, Frau Laatsch, Frau Kopka und Frau Guth auf den Weg zu ihrer ersten Unterrichtsstunde

In dieser Zeit hatten die Eltern und Verwandten Gelegenheit, sich in der Mensa der Pestalozzischule Einbeck bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Schulleitung und Kollegium danken dem Förderverein der Pestalozzischule und den Eltern der 2. Klassen für Kaffee und das reichhaltige Kuchenbuffet.


Ernte im Schulgarten

Stolz auf die Ernte - Pestalozzigrundschüler arbeiten tatkräftig in ihrem Schulgarten

 

EINBECK. Salat und Radieschen werden manches Mal gleich im Garten verspeist – eifrig ackern Grundschüler der Pestalozzigrundschule in ihrem Schulgarten an der Rießwarte. Jetzt erfolgte die zweite Pflanzung – insgesamt werden rund 400 Jungpflanzen gesetzt beziehungsweise gesät.

Die Lehrerinnen Lena Kamrowski und Julia Hoffmann-Gräsche sowie Svenja Bruns treiben das Projekt voran. Rund 300 Quadratmeter groß ist der Garten, in dem die Grundschüler – im Vormittags- und in einem Nachmittagsangebot – gärtnern. Jetzt gepflanzt wurden Kichererbsen, Soja- und Buschbohnen. Gurken werden zwischen dem Mais angebaut, damit sie den Schatten nützen können. Fenchel, verschiedene Tomatensorten, Zucchini, Mangold, Rote und Gelbe Bete und Kürbis – die angebauten Sorten sind vielfältig.

Stolz sind die Kinder, dass der Lauch mittlerweile größer ist als sie selbst. Und sie freuen sich auch an den Sommerblumen, die den Garten zieren.

Die erste Ernterunde haben die Kinder bereits hinter sich. Und der selbstgezogene Salat wurde zuhause auf einem Sandwich gegessen oder als Salat angemacht. Ohne Unterstützung von KWS und »Ackerdemia« hätte man das Garten-Projekt aber nicht realisieren können, stellte Kamrowski dankend fest. Das Fachwissen, wie man was anbaue, bringe »Ackerdemia«, eine gemeinnützige und unabhängige Organisation, die das Ziel hat, das Bewusstsein in der Gesellschaft bezüglich der Produktion von Lebensmitteln sowie gesunder und wertschätzender Ernährung zu stärken, mit.

Jetzt in der Ferienzeit werfen dankenswerter Weise auch Eltern, Lehrer oder pädagogische

Mitarbeiter der Pestalozzischule einen Blick in den Schulgarten und sorgen so dafür, dass die Kinder im Herbst eine gute Ernte einfahren

können. sts

 

Der Artikel und das Foto wurden freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank

Im Schulgarten der Pestalozzischule haben die Grundschüler wieder eifrig gewerkelt - Kichererbsen und Bohnen, Mais, Gurken und Fenchel wurden in die Erde gebracht

 

Foto: Stöckemann


Tag der offenen Tür 2017

Tag der offenen Tür in der Pestalozzischule!

 

Bereits zum 7. Mal hatte die Pestalozzischule Einbeck die Türen für die zukünftigen Erstklässler geöffnet. Mit dem Tag der offenen Tür sollte den Kindern und Eltern die Möglichkeit des Kennenlernens gegeben werden. Hierfür hatte die Pestalozzischule ein buntes Programm ausgearbeitet, das besonders aufs Mitmachen der Kinder ausgerichtet war. Im Forscherlabor wurde ein kleines Forscherfest gefeiert, in

der Mathe-Lernwerkstatt wurden der Zahlenraum und Geometrie spielerisch entdeckt, in der Aula zeigte die Theater AG das Theaterstück „Moderne Märchen“ konnten, ein Lesezeichen wurde gebastelt und ein Blick in die Bücherei und die zukünftigen Klassenräume der Erstklässler war ebenfalls lohnenswert. Der

Schulkindergarten war mit kleinen Spielen und Bastelarbeiten dabei und die Betreuung zeigte ihre Räume und hielt einige Spielangebote bereit. Auch der Förderverein zeigte in einem Klassenraum die Fotos, die in den letzten Schuljahren angeschafft wurden. Auch eine Bastelarbeit hatten sie für die zukünftigen Erstklässler parat.

 

Mit einem Stempelpass um den Hals erkundeten die Kinder fröhlich ihre Schule und lernten das vielfältige Schulleben kennen. Anschließend konnten sie sich in der Mensa der Pestalozzischule stärken. Hierzu hatte der Förderverein des Fördervereins Kaffee, Getränke und ein riesiges Kuchenbüfett vorbereitet.

 

Das Angebot wurde wiederholt gut angenommen und wenn die künftigen Schulkinder am 05. August in die Pestalozzischule eingeschult werden, wird die Schule sicherlich nicht mehr so fremd für die Kinder sein.

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Matheolympiade 3. Stufe

Schüler nahmen an Mathe-Olympiade teil

 

Kürzlich trafen sich Dritt- und Viertklässler aus Einbecker Grundschulen wieder an der IGS, um im Rahmen einer zentralen Veranstaltung die dritten Runde der Mathe-Olympiade zu absolvieren. »Für die Kinder ist es ›toll‹, hierher zu kommen. Es verleiht der Veranstaltung noch mehr Gewicht, wenn eben nicht in der eigenen Schule geschrieben wird«, betonte Anna-Lena Jochens, Lehrerin an der Pestalozzischule.

 

Die Jungen und Mädchen qualifizierten sich für den Wettbewerb in zwei Runden. Nach 90 Minuten konzentrierter Arbeit wurden die Arbeiten im Anschluss von den Lehrern gemeinsam korrigiert, um die Gewinner von Bronze-, Silber- und Goldmedaillen zu ermitteln. Bei den Drittklässlern haben alle Teilnehmer mindestens die Hälfte der Höchstpunktzahl erreicht. Bronze ging an Roman Ziamtson, Rebecca Ernst, Elias Rooth und Juna Kurtz sowie Silber an Vincent Vivert, Elise Schatz und Jeremy Peter. Mit 32 von 34 möglichen Punkten errang Emma Urbanski die Goldmedaille. Die Anforderungen der Viertklässler waren höher, so dass das Gesamtergebnis etwas schwächer ausfiel. Tjaden Erbach, Maja Kloke, Lara Böker und Moritz Matzk gewannen Bronze sowie Marit Hass, Julian Heling und Anna Scheele Silber. Merle Schrader verteidigte ihre Goldmedaille aus dem vergangenen Jahr. Holger Auer, stellvertretender Schulleiter der IGS, lobte, dass alle Gewinner seien, die sich für die dritte Runde qualifiziert haben. Zu den guten Ergebnissen gratulierte er den Schülern.

 

Vielen Dank an die IGS für das bereitgestellte Foto.

 


Kinderstadtplan

Beteiligung am Kinderstadtplan

Schüler und Schülerinnen der Pestalozzischule Einbeck beteiligten sich beim Entwurf eines Kinderstadtplanes, der u.a. im Tourismusbüro bald erhältlich sein wird.


RSV – Schaulaufen im Ganztag

Schaulaufen im Angebot Rollschuh laufen

 

Im Rahmen des Ganztages fand am letzten Tag ein kleines Minischaulaufen des Angebotes „Rollschuh laufen“ statt. Stolz präsentierten die Schüler und Schülerinnen ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Lehrkräften die Figuren, die sie im letzten halben Jahr gelernt hatten. Am Ende gab es für alle großen Beifall. Ein großer Dank gilt hier Frau Scheider-Neumann, die mit den Kindern im letzten Schulhalbjahr so fleißig trainiert hat.

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