Tag der offenen Tür 2017

Tag der offenen Tür in der Pestalozzischule!

 

Bereits zum 7. Mal hatte die Pestalozzischule Einbeck die Türen für die zukünftigen Erstklässler geöffnet. Mit dem Tag der offenen Tür sollte den Kindern und Eltern die Möglichkeit des Kennenlernens gegeben werden. Hierfür hatte die Pestalozzischule ein buntes Programm ausgearbeitet, das besonders aufs Mitmachen der Kinder ausgerichtet war. Im Forscherlabor wurde ein kleines Forscherfest gefeiert, in

der Mathe-Lernwerkstatt wurden der Zahlenraum und Geometrie spielerisch entdeckt, in der Aula zeigte die Theater AG das Theaterstück „Moderne Märchen“ konnten, ein Lesezeichen wurde gebastelt und ein Blick in die Bücherei und die zukünftigen Klassenräume der Erstklässler war ebenfalls lohnenswert. Der

Schulkindergarten war mit kleinen Spielen und Bastelarbeiten dabei und die Betreuung zeigte ihre Räume und hielt einige Spielangebote bereit. Auch der Förderverein zeigte in einem Klassenraum die Fotos, die in den letzten Schuljahren angeschafft wurden. Auch eine Bastelarbeit hatten sie für die zukünftigen Erstklässler parat.

 

Mit einem Stempelpass um den Hals erkundeten die Kinder fröhlich ihre Schule und lernten das vielfältige Schulleben kennen. Anschließend konnten sie sich in der Mensa der Pestalozzischule stärken. Hierzu hatte der Förderverein des Fördervereins Kaffee, Getränke und ein riesiges Kuchenbüfett vorbereitet.

 

Das Angebot wurde wiederholt gut angenommen und wenn die künftigen Schulkinder am 05. August in die Pestalozzischule eingeschult werden, wird die Schule sicherlich nicht mehr so fremd für die Kinder sein.

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Matheolympiade 3. Stufe

Schüler nahmen an Mathe-Olympiade teil

 

Kürzlich trafen sich Dritt- und Viertklässler aus Einbecker Grundschulen wieder an der IGS, um im Rahmen einer zentralen Veranstaltung die dritten Runde der Mathe-Olympiade zu absolvieren. »Für die Kinder ist es ›toll‹, hierher zu kommen. Es verleiht der Veranstaltung noch mehr Gewicht, wenn eben nicht in der eigenen Schule geschrieben wird«, betonte Anna-Lena Jochens, Lehrerin an der Pestalozzischule.

 

Die Jungen und Mädchen qualifizierten sich für den Wettbewerb in zwei Runden. Nach 90 Minuten konzentrierter Arbeit wurden die Arbeiten im Anschluss von den Lehrern gemeinsam korrigiert, um die Gewinner von Bronze-, Silber- und Goldmedaillen zu ermitteln. Bei den Drittklässlern haben alle Teilnehmer mindestens die Hälfte der Höchstpunktzahl erreicht. Bronze ging an Roman Ziamtson, Rebecca Ernst, Elias Rooth und Juna Kurtz sowie Silber an Vincent Vivert, Elise Schatz und Jeremy Peter. Mit 32 von 34 möglichen Punkten errang Emma Urbanski die Goldmedaille. Die Anforderungen der Viertklässler waren höher, so dass das Gesamtergebnis etwas schwächer ausfiel. Tjaden Erbach, Maja Kloke, Lara Böker und Moritz Matzk gewannen Bronze sowie Marit Hass, Julian Heling und Anna Scheele Silber. Merle Schrader verteidigte ihre Goldmedaille aus dem vergangenen Jahr. Holger Auer, stellvertretender Schulleiter der IGS, lobte, dass alle Gewinner seien, die sich für die dritte Runde qualifiziert haben. Zu den guten Ergebnissen gratulierte er den Schülern.

 

Vielen Dank an die IGS für das bereitgestellte Foto.

 


Kinderstadtplan

Beteiligung am Kinderstadtplan

Schüler und Schülerinnen der Pestalozzischule Einbeck beteiligten sich beim Entwurf eines Kinderstadtplanes, der u.a. im Tourismusbüro bald erhältlich sein wird.


RSV – Schaulaufen im Ganztag

Schaulaufen im Angebot Rollschuh laufen

 

Im Rahmen des Ganztages fand am letzten Tag ein kleines Minischaulaufen des Angebotes „Rollschuh laufen“ statt. Stolz präsentierten die Schüler und Schülerinnen ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Lehrkräften die Figuren, die sie im letzten halben Jahr gelernt hatten. Am Ende gab es für alle großen Beifall. Ein großer Dank gilt hier Frau Scheider-Neumann, die mit den Kindern im letzten Schulhalbjahr so fleißig trainiert hat.

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Einbecker Bierstadtlauf

Bierstadtlauf am 06.05.2017

 

Ungefähr 40 Schüler und Schülerinnen der Pestalozzischule Einbeck nahmen am Bierstadtlauf in diesem Jahr teil. Bei den Mädchen belegte Antonia Bode beim Großen Schülerlauf über 2,15 km einen hervorragenden 3. Platz mit einer Zeit von 10:09,50 Minuten. Bei den Jungen konnte sich Lorenz Hundertmark von der Pestalozzischule in 8:16,30 Minuten durchsetzen. Im Anschluss lief er sogar noch den kleinen Bierstadtlauf über 5,1 Kilometer.

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56. Matheolympiade

Schüler und Schülerinnen haben erfolgreich an der 2. Stufe der 56. Mathematik-Olympiade

teilgenommen

 

Im Rahmen einer kleinenFeierstunde wurden in der vergangenen Woche die teilgenommenen Schüler und

Schülerinnen der 2.Stufe der 56.Mathematik-Olympiade geehrt. Die Mathematik-Olympiade wird organisiert vom Verein „Mathematik-Olympiade in Niedersachsen“. Dieser Verein unterstützt Formen der mathematischen Schülerförderung und pflegt hierzu Kontakte zu niedersächsischen Hochschulen wie der Georg-August-Universität Göttingen. Im Grundschulbereich soll die Mathematik-Olympiade vor allem das

Interesse an der Mathematik wecken. Lehrerin Anna-Lena Jochens konnte an folgende Schüler und Schülerinnen die Urkunden verteilen.

 

3. Jahrgang:

Malte Dahlmann, Luise Deichmann, Mia Höllermann, Lorenz Hundertmark, Amelie

Kleinhans, Noah Kunzi, Linnéa Re, Emma Urbanski, Tom Vierkötter, Vincent Vivert,

 

4. Jahrgang:

Leonie Brandt, Anneke Ehmann, Julian Heling, Josefine Jäckel, Jonathan März, Dayleen Papsdorf, Pascal Rygulla, Merle Scheerbarth, Charlotte Thölke, Lana-Fiona Voges, Leon Zimmer

 

Folgende Schüler und Schülerinnen haben es in die 3. Runde geschafft, die für unsere SuS in diesem Jahr erstmalig als regionale Landesrunde an der IGS Einbeck stattfindet:

 

Malte Dahlmann, Luise Deichmann, Anneke Ehmann, Julian Heling, Lorenz Hundertmark, Josefine Jäckel, Jonathan März, Merle Scheerbarth, Emma Urbanski, Vincent Vivert, Leon Zimmer


Pflanztag im Schulwald

Schulwald: Schüler pflanzen rund 5300 Bäume an der Ilme

 

Gestern wurde mit vereinten Kräften der erste Spatenstich getan: Der Schulwald, den die Grundschulen der Kernstadt zusammen mit der Integrierten Gesamtschule und mit Unterstützung der Stiftung »Zukunft Wald« im Westen der Stadt, in der Nähe eines Baumarktes, anlegen, wächst in den nächsten zwei Tagen. Gesunde Wälder sind Lebensgrundlage für zahlreiche Tier und Pflanzenarten, für das Klima auf dem Planeten Erde und in besonderer Weise für die Menschen. Die Zukunft des Waldes ist daher Auftrag und Herzensangelegenheit der Stiftung »Zukunft Wald«. Franz Hüsing, Direktor der Stiftung »Zukunft Wald«, freute sich, dass die Viertklässler der Pestalozzi-Grundschule und die Siebstklässler der IGS gestern in die Nähe der Ilme gekommen waren, um die Baumaktion zu starten. Zunächst aber mussten der Erste Kreisrat Dr. Hartmut Heuer, Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek und die Schulleiterinnen Petra Bayer, Katrin Borchert-Arzeus, Gisela Hundertmark sowie Sandra Meusel die ersten Ross-Kastanien in den Boden bringen – und das war gar nicht so einfach.

Auf dem einen Hektar großen Fläche werden sämtliche Bäume des Jahres gepflanzt sowie Auwälder. Insgesamt rund 5.300 Pflanzen setzen die Schüler in die Erde, gepflanzt wird in Gruppen. Wie Gert Habermann, der vor Ort das Projekt vorantreibt, erläuterte, ist die Hauptbaumart die Stieleiche, am Rand werden Haselnuss, Pfaffenhüttchen und Weiden ihren Platz finden.

Heute werden neben den IGS-Schülern die Schüler der Teichenweg-Schule und morgen die der Geschwister-Scholl-Schule den Spaten ansetzen. An jeder Pflanzstelle werden die Kinder ihre Namen verewigen können.

 

Der Artikel und das Foto wurde freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!


Projekt Schulwald

Schulwald für IGS und Grundschulen

Im Westen der Stadt | Vertragsunterzeichnung | Stiftung »Zukunft Wald« macht es möglich

Die Grundschulen in der Kernstadt Einbeck und die Integrierte Gesamtschule kooperieren: Im Wilhelm-Bendow-Theater erfolgte jetzt die feierliche Unterzeichnung des Vertrages, der einen Schulwald für die

beteiligten Schulen möglich macht. Mit Unterstützung der Stiftung »Zukunft Wald« entsteht im Westen der Stadt, in der Nähe eines Baumarktes, ein Schulwald. Dort werden am 3. April die ersten Bäume gepflanzt.

EINBECK. Seit fünf Jahren gibt es die Stiftung »Zukunft Wald«. Mittlerweile haben mit Hilfe der Stiftung mehr als 50.000 Schüler an 70 Schulen 50 Wälder auf den Weg gebracht - beispielsweise auch die Einbecker Goetheschule und die Dasseler PGS.

Die Stiftung »Zukunft Wald« ist eine Waldstiftung, erläuterte Direktor Franz Hüsing. Waldbezogene Umweltbildungsprojekte und Natur- und Artenschutzmaßnahmen werden in Niedersachsen gefördert oder durchgeführt. Hierdurch werden die nachhaltige Entwicklung und der nachhaltige Umgang mit Natur und Wald, sowie die Bedeutung des Waldes für die Gesellschaft bewirkt und vermittelt. Gemäß dem Motto »Global denken, lokal handeln« tragen die Schüler mit einem Schulwald aktiv zu CO²-Reduzierung bei. Der IGS/Grundschulwald, rechnete Direktor Franz Hüsing von der Stiftung, sorge dafür, dass jedes Jahr zehn Tonnen CO² gespeichert werden. Gleichzeitig werde mit einem Schulwald die biologische Artenvielfalt

gefördert. Das Waldprojekt soll Schüler fachlich und mit allen Sinnen an den Wald und die Umwelt heranführen. Die Einbecker Schüler forderte Hüsing auf, in vielen Jahren ihrem Wald einen Besuch abzustatten. Denn der Vertrag für den Schulwald ist auf 30 Jahre geschlossen – dann werden die Bäume geschätzte 15 Meter hoch sein.

Schirmherr des Projektes »Schulwälder gegen Klimawandel« ist der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Er freute sich, dass Anfang April die Pflanzaktion in Einbeck startet. Das Grundstück, vier Kilometer von der IGS entfernt in Richtung Westen, gehört der Stadt. Dankenswerter Weise hat Carl-Otto Rabbethge den bestehenden Pachtvertrag gelöst und somit den Weg frei gemacht für den Schulwald. 5.000 Bäume werden an der Ilme von den Schülern gepflanzt. »Wälder«, stellte der Minister fest, seien »etwas Tolles«. Schulwälder stellten ideale Freilandlaboratorien dar und erlaubten es, Entwicklungen der Umwelt über lange Zeiträume zu beobachten. Im »grünen Klasenzimmer

« werden zahlreiche Themen wie biologische Vielfalt, Klimaschutz, Ökosysteme, der Lebensraum Wald oder gesellschaftliche Funktionen des Waldes nachhaltig, angepasst an den Lehrplan und fächerübergreifend behandelt.

Als Vertreterin von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt freute sich Dr. Marie Bludau, Referat 23 des Niedersächsischen Kultusministeriums, dass mit dem Schulwald schulisches Lernen abwechslungsreicher gestaltet werden könne. Lernen im, vom und am Wald sei von besonderer Bedeutung, schließlich müssten die Schüler mündig gemacht werden für die Herausforderungen einer globalisierten Welt. Sie wünschte »spannende Lernerfahrungen«.

IGS-Schulleiterin Sandra Meusel freute sich, dass man auch bei diesem Projekt wieder gemeinsam

lerne, so ergebe sich ein gutes Miteinander, wenn große Dinge anstünden. Außerdem helfe man der Natur und profitiere davon, wenn die Schüler dann im grünen Klassenzimmer lernen könnten.

Die entsprechenden Verträge wurden von Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek, den Schulleiterinnen Sandra Meusel, Katrin Borchert- Arzeus, Petra Bayer und Gisela Hundertmark sowie Franz Hüsing unterzeichnet.

Hüsing übergab der Schule zudem einen Mess-Koffer und das Schild »Schulwälder gegen Klimawandel, versprach zwei Tablets zur Datensammlung und machte auf die Wald-Klima-App aufmerksam. Der Minister wurde mit einer waldgrünen Kappe bedacht.

»Grandios«, so Landrätin Astrid Klinkert- Kittel, war das Rahmenprogramm der Vertragsunterzeichnung.

Schüler der Musikschule M1 sorgten für Musik, die Tanzgruppe der Geschwister-Scholl-Schule brachte einen schwungvollen Tanz auf die Bühne, die IGS bekam Applaus für ihre Stomp-Vorführung mit dem Besen, ebenso wie der Sketch, der eine Klasse an der Bushaltestelle zeigte, und das Handpuppentheater »Nachts im Wald«, das klar machte, dass dort dann nicht alles schläft.

Landrätin Klinkert Kittel hoffte, dass das Projekt Schulwald in praktisches umweltgerechtes Handeln münde. Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek war zuversichtlich, dass es gelinge, dass alle Einbecker Schulen einen Schulwald bekommen. Das Projekt, lobte sie, werde in Einbeck von Gert Habermann vorangetrieben. Er wird auch bei der Pflanzaktion am 3. April den Schülern unterstützend zur

Seite stehen.

 

Der Artikel und die Fotos wurden freundlicherweise von der Einbecker Morgenpost zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Die Verträge für den Schulwald wurden vor großer Kulisse unterschrieben:

(von links) Sandra Meusel, Schulleiterin der IGS, Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek,

Katrin Borchert-Arzeus, Leiterin der Pestalozzischule, Petra Bayer, Leiterin der Geschwister-Scholl-Schule, und Gisela Hundertmark, Leiterin der Teichenweg-Grundschule;
im Hintergrund stehend Franz Hüsing von der Stiftung »Zukunft Wald«.

Fotos: Stöckemann

Christian Meyer (rechts), niedersächsischer Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 

wurde von Direktor Hüsing mit einer Kappe bedacht.


Mathematik zum Anfassen

4. Jahrgang besuchte die Ausstellung „ Mathematik zum Anfassen“ in der Goetheschule

 

Der 4. Jahrgang der Pestalozzischule Einbeck besuchte in der vergangenen Woche die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ in der Goetheschule Einbeck. Seit 1994 gibt es diese Ausstellung in

ganz Deutschland und Europa.

Die Schülerinnen und Schüler erlebten anhand 19 spannender Experimente Mathematik spielerisch. So konnte man zum Beispiel entdecken, dass der Weg nach unten nicht immer der schnellste ist. Große

Puzzle mussten gelegten werden, eine 2-Meter-Brücke – die Leonardobrücke – konnte gebaut werden. An den Knobeltischen mussten die Kinder z.B. aus zwei bzw. vier Teilen eine Pyramide zusammensetzen. Highlight war, dass die Schüler und Schülerinnen sich in eine riesige Seifenhaut einhüllen lassen konnten.

Alle Schüler und Schülerinnen waren begeistert dabei und die zwei Stunden vergingen wie im Flug.


Mini-Mathematikum in der BBS-Einbeck

Der Schulkindergarten und die Klassen 1 bis 3 haben das "Minimathematikum" in der BBS Einbeck besucht. Die Kinder hatten viel Spaß beim Ausprobieren der verschiedenen Stationen und konnten  handelnd ihr mathematisches Wissen erweitern.

 

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